Offenburg

Salmen

Das ehemalige Gasthaus „Salmen“ beherbergte den Betsaal der israelitischen Gemeinde und ab 1893 auch das Rabbinat Offenburg-Schmieheim.

Offenburg

Mikwe

Unter dem Haus Glaserstraße 8 befindet sich ein jüdisches Ritualbad (hebr. Mikwe). Im Zugangskeller des Bades informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Juden in Offenburg, den Ort der Mikwe innerhalb der Stadttopographie sowie über den kultischen Hintergrund der Mikwe.

Kontakt: Museum im Ritterhaus.

Offenburg

Waldbachfriedhof

Auf dem jüdischen Friedhof des historischen Waldbachfriedhofs stehen neben Grabsteinen mehrere Mahnmale für Offenburger Opfer des nationalsozialistischen Terrors. Tagsüber zugänglich.

Offenburg

Gurs-Gedenkstein

vor der Turnhalle des Schiller-Gymnasiums.

Offenburg

Museum im Ritterhaus

Museum im Ritterhaus: www.museum-offenburg.de

Hofweier-Diersburg

Jüdischer Friedhof

Auf dem 1738 eingeweihten jüdischen Friedhof in der Bachstraße stehen 210 Grabsteine.

Hofweier-Diersburg

Gedenktafel

Gegenüber dem ehemaligen Diersburger Rathaus (Talstraße 9) erinnert eine Tafel an die jüdische Geschichte Diersburgs. Wappen der früher in Diersburg ansässigen drei Religionsgemeinschaften zieren die Fenster im Obergeschoss des Gebäudes. Das Wappen der jüdischen Gemeinde zeigt einen Davidstern und zwei aufsteigende Löwen, deren Pranken auf den Gesetzestafeln ruhen.

Hofweier-Diersburg

Hebräische Inschriften

In der „Judenstadt“ (Strittmatt) zeugen hebräische Inschriften von ihren früheren Bewohnern und deren kultischen Einrichtungen wie die um 1800 erbaute Synagoge und die jüdische Schule.

Hofweier-Diersburg

Inschriftenstein

Ein historischer Inschriftenstein in der Bachmauer (Talstraße 30) stammt aus dem oberhalb gelegenen rituellen Bad der früheren jüdischen Gemeinde.

Friesenheim

Synagogengasse

Das kurze Wegstück von der Lahrgasse zum Standort der früheren Friesenheimer Synagoge trägt den Namen „Synagogengasse“. Eine Tafel erinnert an die frühere jüdische Gemeinde Friesenheims.

Friesenheim

Gurs-Gedenkstein

Gurs-Gedenkstein zwischen dem Rathaus und dem Evangelischen Gemeindehaus
in Form einer abgebrochenen Säule.

Lahr

Gedenktafel

In der Bismarckstraße 12 feierte die jüdische Gemeinde bis 1938 ihre Gottesdienste.

Lahr

Gurs-Gedenkstein

Gurs-Gedenkstein auf dem Friedrich-Ebert-Platz.

Lahr

Stadtmuseum Lahr

Stadtmuseum Lahr in der Tonofenfabrik

www.stadtmuseum.lahr.de

Kippenheim

Mikwe

Im Keller der ehemaligen Synagoge ist das Tauchbecken des Ritualbades (Mikwe) der jüdischen Gemeinde erhalten.

Kippenheim

„Judengäßle“

Von der Friedhofsgasse zweigt das „Judengäßle“ (Schild) ab.

Kippenheim

Gurs-Gedenkstein

Gurs-Gedenkstein im Vorhof der ehemaligen Synagoge. Ein Wegweiser „Gurs 1072 km“ nennt die Entfernung von Kippenheim in das Lager Gurs.

Kippenheim-Schmieheim

Jüdischer Verbandsfriedhof

Der jüdische Verbandsfriedhof mit seinen etwa 2600 Gräbern liegt an der Straße von Schmieheim nach Wallburg.
Führungen organisiert der Förderverein
Ehemalige Synagoge Kippenheim e. V.

Kippenheim-Schmieheim

Bernheim-Brunnen

Der „Bernheim-Brunnen“ in der Schmieheimer Dorfstraße erinnert an Isaak Wolf Bernheim, den 1848 in Schmieheim geborenen und später in die USA ausgewanderten Gönner der Gemeinde.

Kippenheim-Schmieheim

Hanna Baumann

Der evangelische Kindergarten Schmieheims (Kirchstraße 49) trägt den Namen von Hanna Baumann (1935–1941), des letzten in Schmieheim lebenden jüdischen Kindes.

Kippenheim-Schmieheim

Ehemaliges Synagogengebäude

Das 1846 erbaute Synagogengebäude (Schloss­straße 41) wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer Fabrik umgebaut, heute dient es als Wohnhaus

Kippenheim-Schmieheim

Gurs-Gedenkstein

Gurs-Gedenkstein auf dem Kirchplatz.

Ettenheim-Altdorf

Gurs-Gedenkstein

Gurs-Gedenkstein vor der Ortsverwaltung in der Orschweierer Straße.

Ettenheim-Altdorf

Ehemalige Synagoge

Die im „maurischen“ Stil erbaute ehemalige Altdorfer Synagoge steht in der Eugen-Lacroix-Straße 2. Heute beherbergt das Gebäude die „Kunsthalle Altdorf“ und dient auch als Ort des Gedenkens:
www.fv-kunsthalle-altdorf.de

Ettenheim

Giebelrosette

Die Giebelrosette der Ettenheimer Synagoge dient heute als Brunneneinfassung auf dem Alten Friedhof in Ettenheimmünster.

Ettenheim

Toraschreinvorhang

Im Ettenheimer Rathaus hängt ein Toraschreinvorhang aus der Ettenheimer Synagoge.

Ettenheim

Gurs-Gedenkstein

Gurs-Gedenkstein vor dem Rathaus.

Ettenheim

Ettenheimer Museum

Ettenheimer Museum im „Haus der Vereine“.

Gengenbach

Gedenktafel

Im alten Gengenbacher Rathaus am Marktplatz  traf sich die jüdische Gemeinschaft zum Gottesdienst.

Gengenbach

Gurs-Gedenkstein

Gurs-Gedenkstein in einer kleinen Grünanlage auf dem Marktplatz

Haslach

„Weg des Erinnerns“

Der „Weg des Erinnerns“ auf Spuren der Zwangsarbeiter der drei Haslacher Lager (5 Stationen in Haslach) ergänzt die zentrale Gedenkstätte Vulkan.
www.weg-des-erinnerns.de

Emmendingen

Gedenktafeln

Zwei Gedenktafeln erinnern an die Zerstörung der Synagoge auf dem Schlossplatz. 1994 wurden die Umrisse der zerstörten Synagoge im Pflaster markiert und 1996 wurde eine Bronzeplatte mit Grundriss und Portalansicht eingelassen.

Emmendingen

Mikwe Emmendingen

Die um 1840 erbaute, restaurierte, denkmalgeschützte Mikwe ist im Keller des Jüdischen Museums zu besichtigen.

Emmendingen

Gurs-Gedenkstele

Gurs-Gedenkstele zwischen Jüdischem Museum und Jüdischem Gemeindehaus.

Emmendingen

Alter jüdischer Friedhof

Von 1717 bis 1899 bestattete die Israelitische Gemeinde ihre Toten auf dem alten jüdischen Friedhof, Ecke Herrmann-Günth-Straße / Haselmattenstraße. 466 Grabsteine sind erhalten.

Emmendingen

Neuer jüdischer Friedhof

Der neue jüdische Friedhof liegt unterhalb des Bergfriedhofes und umfasst 154 alte Grabsteine. Er ist heute Begräbnisplatz der Jüdischen Gemeinde.

Emmendingen

Mahnmal "Den Opfern des Nazimus 1933–1945“

Unterhalb des Eingangs zum neuen jüdischen Friedhof befindet sich das Mahnmal „Den Opfern des Nazimus 1933–1945“. Es wurde bereits 1948 durch Rolf Weinstock, einen Auschwitzüberlebenden, eingeweiht. Fünf weitere Gedenkstelen erinnern an die Emmendinger NS-Opfer und Widerstehende.

Emmendingen

Museum im Rebay-Haus

Für Kunstinteressierte lohnt ein Abstecher ins Museum im Rebay-Haus, Emmendinger Straße 11, in Teningen. Das Museum befindet sich im Elternhaus von Hilla von Rebay, Begründerin des Guggenheim Museums in New York.

www.hilla-rebay.de

Eichstetten

Synagoge Eichstetten (zerstört)

Von der Synagoge Eichstetten sind noch Reste der Umfassungsmauer erhalten (Altweg 10). Eine Gedenktafel weist auf ihre Zerstörung hin.

Eichstetten

Jüdischer Friedhof

Auf dem jüdischen Friedhof an der Straße im Längental stehen etwa 470 Grabsteine.

Eichstetten

Gurs-Gedenkstein

Gurs-Gedenkstein neben der ehemaligen jüdischen Schule (Bahlinger Straße 7).

Ihringen

Standort der ehemaligen Synagoge

Am Standort der ehemaligen Synagoge in der Bachenstraße erinnert eine Stele an deren Zerstörung.

Ihringen

Jüdischer Friedhof

Der jüdische Friedhof liegt in den Weinbergen an der Breisacher Straße und umfasst etwa 250 Grabsteine.

Breisach

Alter jüdischer Friedhof

-       Der 1755 angelegte „Alte Jüdische Friedhof“ hinter dem Synagogenplatz wurde in der NS-Zeit fast völlig zerstört.

Breisach

Neuer jüdischer Friedhof

Der älteste Grabstein auf dem „Neuen Jüdischen Friedhof“ Isenbergstraße stammt aus dem Jahr 1875. Ein Friedhofsplan ist im Blauen Haus erhältlich.

Breisach

Ehemaliges jüdisches Gemeindehaus

Das ehemalige jüdische Gemeindehaus befindet sich in der Rheintorstraße 3, der ehemaligen Judengasse.

Breisach

Frühere Breisacher Synagoge

Am Synagogenplatz erinnert ein Gedenkstein an die Breisacher Synagoge.

Breisach

Gurs-Gedenkstein

Gurs-Gedenkstein neben dem Ehrendenkmal, Münsterbergstraße 15

Mackenheim

"Cimetière Israelite de Mackenheim“

Ältester erhaltener Grabstein von 1669. Verbandsfriedhof für die Mackenheimer und andere Jüdische Gemeinden. Bis 1755 Begräbnisplatz der Breisacher Juden.

Freiburg

Platz der Alten Synagoge

In der Blickachse hinüber zur Universität liegt der Platz der Alten Synagoge, sie wurde in der Reichspogromnacht 1938 zerstört. Geborgene Fundamentsteine der Synagoge werden im Gedenkraum des Dokumentationszentrums gezeigt.

Auf dem 2017 neu gestalteten Platz zeichnet ein Brunnen die Grundrisse der ehemaligen Synagoge nach. Ein Bronzemodell, Hinweistafeln sowie eine digitale Stele verweisen auf die Bedeutung des Ortes.

Freiburg

Jüdische Zwangsschule

Südwärts dem Rotteckring folgend führt der Weg über die Kronenbrücke auf die andere Dreisamseite an der Lessing-Realschule vorbei. Sie wurde zwischen 1885 und 1887 von Carl Müller mit zwei getrennten Pforten für Jungen und Mädchen gebaut. Ab 1936 wurden zwei Klassenzimmer als Zwangsschule für jüdische Kinder aus Südbaden eingerichtet.

Mehr: www.juedischezwangsschule-nszeit.de

Freiburg

„zurückgelassener Mantel“

Ein kleiner Abstecher abseits vom Rotteckring führt zur „Blauen Brücke“ (Wiwili-Brücke) über die Gleise am Hauptbahnhof. Dort erinnert ein „zurückgelassener Mantel“ mit Erläuterungen an die Deportation vom 22. Oktober 1940 nach Gurs.

Sulzburg

Alter jüdischer Friedhof

Der alte jüdische Friedhof.